Jenseits der 14 bis 49
Das klassische Zielgruppenverständnis ist in Bewegung. Kinder werden früher erwachsen, Erwachsene definieren sich über ihr jugendliches Lebensgefühl und ältere Generationen entsprechen immer weniger dem klassischen Bild des ‚Senioren‘. Alle sind sie Konsumentscheider mit eigenen Kommunikationsmustern, die respektiert und verstanden werden wollen.
Welches Produkt ist interessanter – das ‚geile’ oder das ‚krasse’? Unsere Kids-Moderatoren treffen den richtigen Ton und die richtige Fragestellung, um sich die Dinge aus Kindersicht erklären zu lassen. Und sie beherrschen die Rückübersetzung in die Marketingsprache.
Warum ist die „rüstige Omi“ in der TV-Werbung nicht unbedingt „Silver Agers’ Darling“? Bei Projekten mit der Generation „50 plus“ ist es wichtig, sensibel zu decodieren, zu differenzieren und unterschiedliche „Aging-Projektionsflächen“ aufzuzeigen. Denn die Zielgruppe ist zu groß und zu wichtig um mit nur einem Stereotyp belegt zu werden.